Material und Werkzeug

Das hier soll ein Bilderbuch werden:

Rohmaterial für ein Bilderbuch

Früher habe ich noch mit Schere, Kleber und Rubbelbuchstaben gestaltet,
heute gibt es ein anderes Werkzeug: den Computer.
Das Material wird zunächst digitalisiert. Gar nicht so einfach, denn die Bilder sind nicht auf einem Zeichenblock entstanden, sondern auf irgendwelchen Papierstücken, die gerade zur Hand waren, lauter unterschiedliche Strukturen und Größen.
Der Text muss auch erst eingetippt werden. Und umgeschrieben. Oder gleich ganz neu, so dass die Abschnitte zum späteren Layout passen – dann sollte ich das Grundlayout lieber vorher festlegen.

Dafür brauche ich ein Bildbearbeitungs- und ein Layoutprogramm zum Beispiel von Adobe  „Photoshop“ und „Indesign“ – sehr umfangreich aber teuer.
Statt Photoshop eignet sich auch „Gimp„, open source und gratis. (Achtung, Gimp kann nicht mit CMYK umgehen)
Layout und den Export in pdf-Dateien erledigt „Scribus„, ebenfalls open source und gratis.

Zur Not kann man sogar in Word layouten. Createspace bietet Wordvorlagen für die verschiedenen Formate zum Download an.

Wie die Farben später im Druck herauskommen, ist ungewiss, es sei denn, man besitzt einen kalibrierten Monitor. Wer nur reine Texte verlegen möchte, braucht den natürlich nicht.

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